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Deckel La Cintura di Orione

La Cintura di Orione PC-90200

27,00 €

( Versandkosten nicht inbegriffen)

Designer Richard Sapper
Beratung Gualtiero Marchesi
Farbe:
  • Select
    • glänzend polierte Aussenseite, satinierte Innenseite
    • glänzend polierte Aussenseite und Innenseite
Größe:
  • Select
    • Ø cm 28.00
    • Ø cm 14.00
    • Ø cm 16.00
    • Ø cm 20.00
    • Ø cm 24.00

La Cintura di Orione. Die intelligente und kreative Leidenschaft für die Küche

PC-90200

Deckel aus Edelstahl 18/10, glänzend polierte Aussenseite und Innenseite.

Durchmesser (cm):  28.00
Breite (cm):  28.00
Höhe (cm):  4.00
Länge (cm):  29.00

Die Töpfe-Serie "La Cintura di Orione", die von Richard Sapper entworfen und in Zusammenarbeit mit sechs Sterneköchen realisiert wurde, macht den Wunsch von Hobby-Köchen, professionelle Leistungen auch zu Hause zu erzielen, wahr. Der Deckel ist praktisch und funktional dank des einzigartigen Designs des Knaufes, das ihn absolut grifffest macht.

La Cintura di Orione

Das von Richard Sapper entworfene Projekt "La Cintura di Orione" richtet sich an das Publikum der "Privatgourmets", also an alle Liebhaber einer intelligenten und kreativen Küche, die von ihrer kulinarischen Leidenschaft bis hin zu den professionellen Küchengerätschaften geführt werden. Aus diesem Grund ist der größte Teil der Töpfe aus einem speziellen Two-ply Material hergestellt (außen dickwandiges Kupfer + innen Edelstahl 18/10). Diese Töpfe bieten professionelle Kocheigenschaften und bewahren die Vorteile des Kupers im Hinblick auf die gleichmäßige Wärmeverteilung und -leitfähigkeit für die moderne Küche, da ihre Innenseite mit hygienischem Edelstahl ausgekleidet ist.

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Richard Sapper

The Designer

Richard Sapper

Er wurde 1932 in München geboren, wo er Philosophie, Anatomie, Grafik und Wirtschaft studierte. Er begann im Planungsbüro von Mercedes Benz zu arbeiten und 1958 übersiedelte er nach Mailand, wo er zuerst mit Gio Ponti und für La Rinascente arbeitete. Anschließend trat er in das Büro von Marco Zanuso ein, mit dem er viele berühmte Objekte wie die Radios und Fernseher von Brionvega, das Telefon Grillo und die Kinderstühle von Kartell entwarf. In den 70er-Jahren machte er sich selbständig und entwarf „Tizio” (1972, ein echtes Unikum im Lampendesign aufgrund ihrer Fähigkeit Planungsqualität, Publikumserfolg, Anziehungskraft eines Stilsymbols und Langlebigkeit auf dem Markt zu vereinen). Er war auch Berater von Fiat und Pirelli im Fahrzeug- und Zubehörbereich und seit vielen Jahren ist er Berater von IBM. Er ist ein Planer, dem es gelingt Poesie und Humor mit mathematischer Präzision zu vereinen. Seit den 50er-Jahren lebt und arbeitet er in Italien und ist daher unbedingt als Teil der italienischen Designgeschichte zu betrachten. Zehnmal gewann er den Compasso d'Oro. Sein Hauptinteresse gilt dem Design technisch komplexer Objekte, von Schiffen bis hin zu Uhren.