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Sauteuse La Cintura di Orione

La Cintura di Orione 90107/20

290,00 €

( Versandkosten nicht inbegriffen)

Designer Richard Sapper
Beratung Alain Chapel

La Cintura di Orione. Die intelligente und kreative Leidenschaft für die Küche

90107/20

Sauteuse aus Edelstahl 18/10 und Kupfer.

Durchmesser (cm):  20.00
Höhe (cm):  7.50
Content (cl/oz):  200.00

Für alle Liebhaber von feinen Gerichten bietet die Töpfe-Serie "La Cintura di Orione" professionelle Artikel von hoher Qualität. Die kegelförmige Kasserolle oder Sauteuse ist das ideale Gerät für die Zubereitung von Saucen, Cremen und Püree, dank ihrer ausgestellten Form, durch die die Zutaten besser vermischt werden. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Alain Chapel entwickelt und besteht aus zweischichtigem Metall. Dank dieser Eigenschaften verteilt die Pfanne die Wärme ideal.

La Cintura di Orione

Das von Richard Sapper entworfene Projekt "La Cintura di Orione" richtet sich an das Publikum der "Privatgourmets", also an alle Liebhaber einer intelligenten und kreativen Küche, die von ihrer kulinarischen Leidenschaft bis hin zu den professionellen Küchengerätschaften geführt werden. Aus diesem Grund ist der größte Teil der Töpfe aus einem speziellen Two-ply Material hergestellt (außen dickwandiges Kupfer + innen Edelstahl 18/10). Diese Töpfe bieten professionelle Kocheigenschaften und bewahren die Vorteile des Kupers im Hinblick auf die gleichmäßige Wärmeverteilung und -leitfähigkeit für die moderne Küche, da ihre Innenseite mit hygienischem Edelstahl ausgekleidet ist.

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Richard Sapper

The Designer

Richard Sapper

Er wurde 1932 in München geboren, wo er Philosophie, Anatomie, Grafik und Wirtschaft studierte. Er begann im Planungsbüro von Mercedes Benz zu arbeiten und 1958 übersiedelte er nach Mailand, wo er zuerst mit Gio Ponti und für La Rinascente arbeitete. Anschließend trat er in das Büro von Marco Zanuso ein, mit dem er viele berühmte Objekte wie die Radios und Fernseher von Brionvega, das Telefon Grillo und die Kinderstühle von Kartell entwarf. In den 70er-Jahren machte er sich selbständig und entwarf „Tizio” (1972, ein echtes Unikum im Lampendesign aufgrund ihrer Fähigkeit Planungsqualität, Publikumserfolg, Anziehungskraft eines Stilsymbols und Langlebigkeit auf dem Markt zu vereinen). Er war auch Berater von Fiat und Pirelli im Fahrzeug- und Zubehörbereich und seit vielen Jahren ist er Berater von IBM. Er ist ein Planer, dem es gelingt Poesie und Humor mit mathematischer Präzision zu vereinen. Seit den 50er-Jahren lebt und arbeitet er in Italien und ist daher unbedingt als Teil der italienischen Designgeschichte zu betrachten. Zehnmal gewann er den Compasso d'Oro. Sein Hauptinteresse gilt dem Design technisch komplexer Objekte, von Schiffen bis hin zu Uhren.