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Weihnachtsbaumspitze Arcangiolo

Arcangiolo AMJ15

78,00 Fr.

Ein Engel zu Weihnachten

AMJ15

Weihnachtsbaumspitze aus mundgeblasenem Glas, goldene Farbe. Handdekoriert.

Breite (cm):  5.00
Höhe (cm):  25.00
Länge (cm):  6.00

Mit Arcangiolo (dt. Erzengel) entspringt der Fantasie von Marcello Jori ein wahrer Engel – und zwar einer für die Spitze des Weihnachtsbaums. Als traditioneller Baumschmuck unverzichtbar, wird er hier vom Designer auf originelle Weise neu interpretiert. Arcangiolo stellt den Engel der Verkündigung dar, wie er gerade in seine Trompete bläst – ein strahlendes, himmlisches Wesen, das gekommen ist, um uns das Weihnachtsfest zu versüßen. Der aus geblasenem Glas gefertigte Engel hat eine intensive Leuchtkraft. Augen und Nase des Arcangiolo werden von Hand aufgetragen – ein weiteres Detail, das diesen poetischen Weihnachtsengel zu einem solchen Schatz macht.

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LPWK

The Designer

LPWK

Laura Polinoro wurde in Bergamo geboren und erwarb ihr Diplom in Kunst und Kommunikation am DAMS in Bologna. Zunächst arbeitete sie im zeitgenössischen Tanz, wo sie sich mit künstlerischer Koordination, Kostümen und Bühnenbildern befasste. Daraufhin ging sie Forschungstätigkeiten an der Domus Academy in Mailand nach. Von 1990 bis 1998 war sie als Metaplanerin und Art Director Verantwortliche des Studienzentrums Alessi; im Rahmen dieser Tätigkeit koordinierte sie Workshops sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in Zusammenarbeit mit zahlreichen Universitäten und Designzentren weltweit und entwickelte zahlreiche Tätigkeiten im Verlagsbereich und der Kommunikation. Die in jeden Zeitraum in Produktion gegangenen Werke tragen die Abkürzung “CSA”. Seit 2004 tragen die von ihr koordinierten Werke die Abkürzung "LPWK".

Marcello Jori

The Designer

Marcello Jori

Marcello Jori wurde am 12. Dezember 1951 in Meran geboren. Er lebt und arbeitet in Bologna. Jori beginnt nach dem Abschluss an der Hochschule für darstellende Kunst, Musik und Schauspiel 1977 seine künstlerische Tätigkeit, durch die er in Galerien und Museen im In- und Ausland ausstellt. Ab Mitte der siebziger Jahre macht Jori die ersten Schritte ausgehend von bestimmten Begriffsvoraussetzungen, distanziert sich aber sofort davon, um bewusst gegen die kältesten und strengsten Aspekte zu verstoßen, in dem Versuch, dem Kunstwerk neuen Lebenssaft einzuflößen. Es handelt sich um fotographische Arbeiten, bei denen er textliche Interpretationen auf einigen Meisterwerken der Vergangenheit durchführt: die Kunst wird auf diese Weise der Welt zurückgegeben, der Künstler „gibt“ den Bildern „wieder Gestalt“ und nimmt sie in seinen Besitz, indem er sie wieder wahr macht. Und so geschieht es, dass ein abstraktes Gemälde, das einen Sonnenuntergang heraufbeschwört, im Licht und mit den Farben eines echten Sonnenuntergangs ausgestellt wird ( ("Tramonto sul mare" (Sonnenuntergang auf dem Meer) auf dem Meer bei Sonnenuntergang), 1976). 1979 zieht Jori sich oben auf eine Leiter zurück, um den Fall des Engels zu malen, ein Werk im Kontakt mit dem Himmel, das eine Wendung in seiner künstlerischen Karriere darstellen soll und durch eine neue Lebendigkeit des Ausdrucks geprägt ist, die ihn während des gesamten darauf folgenden Jahrzehnts begleiten soll. Es ist in dieser Phase, in der die Erfahrung der Malerei in seiner kreativen Entwicklung zentrale Bedeutung einnimmt: es sind die Jahre der “Schriften”, frenetische und fluktuierende Worte in der Schwebe zwischen dem physischen Raum und der mentalen Dimension des Künstlers. Worte, die dann in den vielfarbigen Gebäuden der “Puppentheater” eingesperrt werden, grelle Architekturen in Bewegung, die den Volumen der anschließenden Serie der “Kristalle” und der “Freuden” vorangehen, kleine verzauberte und kaleidoskopische Geometrien.